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  PC Spiel 12/95 interview
  OV 11/95 interview
  OV 02/96 Game of the week: Pop't'balls
  DOS Trend #33 
  PC Spiel 10/96 GAME-Line
  Software of the month, Volume 234
  Pearl Agency - Sharewarekatalog
  PC Fun Pack - Assistant Publishing
  
Warning: This is mainly a german language area!

at the beginning ...

vIRTUAL tECHNOLOGIES is one of these never ending stories. It was founded by Joachim Gelhaus and Ansgar Scherp in the middle of 1994. vIRtECH is the offical short form of vIRTUAL tECHNOLOGIES. Our aim was to develop fast and good computer games for personal computers. We developed our own high-color video-engine for two- and three-dimensional objects, a keyboard-driver, a file-system and much more. We have never really looked for commercial success. We did it just for fun and are really happy to see that a lot of people are using our code.
If you are interested in some good toolkits for Turbo Pascal, other programming stuff, games etc. you are right here.


PC Spiel 12/95 interview

PC-Spiel 12/95, Tronic Verlag, Seite 46,
Report Virtual Technologies

Redakteur: Thomas Morgen

Wir staunten nicht schlecht, als wir in der Leserpost eine Diskette mit einem unaufgefordert eingesandten Flipper mit PC-Spiel-Grafik fanden. Leser, die Ihre Software selber schreiben? Der Sache muß nachgegangen werden.
Zwischen Osnabrück und Bremen liegt Vechta. Hier befindet sich das Hauptquartier von Virtual Technologies. Dahinter steckt nicht etwa ein riesiges Unternehmen, sondern Ansgar Scherp(20) und Joachim Gelhaus(18). Die beiden lernten sich auf der örtlichen Schule kennen und beschäftigen sich set ca. sieben Jahren mit der Computerprogrammierung. Mittlerweile haben beide etliche von durchgemachten Programmierernächten hinter sich und wollen nun das Hobby zum Beruf machen. Spiele werden heutzutage mit einem großen Team von Programmieren, Grafikern und Soundtüftlern erstellt und die Kosten für die Produk- tionshardware liegen nicht selten in Millionenhöhe.
Kann man da eigentlich überhaupt noch mit Marktchancen rechnen? Bei Virtual Technologies ist man da zuversichtlich. Das Geheimnis eines erfolgreichen Spiels liegt für Ansgar und Joachim noch immer in der Programmierung. Wenn man statt der speicherintensiven FLI-Intros die aufregenden Grafikeffekte der Democode verwendet und mehr Wert auf Spielwitz statt auf das Drumherum legt, dann kann dabei durchaus etwas brauchbares herauskommen.

Klassiker
Einen Schwerpunkt legt man bei Virtual Technologies auf die Wiederauflage klassischer Spielehits, die es bisher noch nicht auf dem PC gibt. Neben dem PCS-Pinball existieren schon eine ganze Reihe weiterer Eigenentwicklungen des Teams. Da ist zum Beispiel Bomber Boy, allen Konsolenfans als Bomberman bekannt. Das sowohl von Regelwerk als auch vom Spielaufbau sehr einfache Programm ist eines der erfolgreichsten Spielprogramme berhaupt. Auf PCs ist das Kultgame hingegen ziemlich unbekannt.
Gleiches gilt für Pop't'Balls welches in den Spielhallen unter dem Titel PANG! lief. Auch hier ist das Gameplay recht einfach, aber keineswegs langweilig. Es hat sich bisher nur noch niemand gefunden, der eine PC- Version geschrieben hat. Ansgar und Joachim sind sich sicher, daá es noch mehr Perlen aus den Homecomputertagen gibt, die im Laufe der Zeit schlichtweg vergessen wurden. Alle Programme, Spiele und Tools, die bisher von Virtual Technologies entwickelt wurden, finden sich im Bonus-Verzeichnis der Heft-CD.

Low-Tech
Man glaubt es kaum, zur Entwicklung stand den beiden Programmierern lediglich ein 386-SX und ein Turbo-Pascal-Compiler zur Verfgung. Auch wenn den Grafiken noch der letzte Schliff fehlt und es hier und da Ecken und Kanten gibt, sind die Ergebnisse doch erstaunlich. Dringlichster Wunsch des Programmiererteams sind möglichst viele Registrationen ihrer Shareware, damit man einen 486er kaufen kann. Auch über den Kontakt mit Hobby-Grafikern würden sich die beiden sehr freuen. Die Adresse findet sich in den zu den Programmen gehörigen Readme-Dateien.

tom

Bildkommentare
- Pop't'Balls braucht den Vergleich mit Profiprogrammen nicht zu scheuen
- Der PCS-Pinball, exklusiv auf der Heft-CD
- Diggler war eines der ersten Projekte
-Bomber Boy: ein Klassiker unter den Multiplayergames

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OV 11/95 interview

Zwei Programmierer aus Langförden und Vechta über ihr Spiel "Bomberboy" und ihr Dasein als Computer-Freaks

Mit der Nachtschwester probegespielt

Redakteur: Jens Wiemken

Der Langfördener Ansgar Scherp, 20 Jahre alt und Joachim Gelhaus, 18 Jahre alt, schreiben sich seit einiger Zeit ihre eigenen Computerspiele. Dank der beiliegenden CD-ROM der Zeitschrift "PC-Spiel", Ausgabe Dezember, verbreiten sich die Programmierkunststückchen der beiden Computer-Freaks nun in ganz Deutschland. Unser Mitarbeiter Jens Wiemken unterhielt sich mit den beiden, die in der Spielszene unter dem Name "vIRTUAL tECHNOLOGIES" (Kurzform: "vIR tECH") auftreten.

? Wie lange habt ihr schon Computer?
! Ansgar: Meinen ersten, einen Schneider CPC, habe ich 1987 bekommen. Es gab damals schon wenig Leute mit Schneider-Computern. Ich hatte mir eine Datasette dazugekauft. Wie viele andere, habe ich natürlich erstmal Spiele gespielt Bloß: die liefen bei mir überhaupt nicht richtig. Da habe ich angefangen, eigene kleine Spiele zu programmieren. Das ging ziemlich in die Hose. Dann bekam ich Disketten und besaß Diskettenspiele. Die begeisterten mich. Bubble Bobble zum Beispiel fand ich echt toll. Diese waren Anreiz genug weiter zu programmieren.
? Das Programmieren habt Ihr Euch selbst beigebracht? Oder habt Ihr das in der Schule gelernt?
! Joachim: (lacht) In der zwölften Klasse auf dem Gymnasium haben wir gerade Einführung in MS-DOS. Alle können das schon und stöhnen, laß uns endlich mal was spielen. Ansgar: Wir haben aus Büchern gelernt und aus Programm-Quellcodes, die wir beispielsweise aus dem Internet haben. Da kriebgt man nach einer Zeit schon allerhand zusammen. Heute programmieren wir alles, was nichts mit Geschwindigkeit zu tun hat, in Pascal und den Rest in Assembler.
? Wann ist Euch die Idee zu dem Spiel Bomberboy gekommen?
! Joachim: Für die Spielekonsole Mega Drive hatte ich mir mal "Bomberman" ausgeliehen. Und da habe ich mir die Grafik angeguckt und gleich gedacht, das ist ja ganz einfach zu programmieren. Die Grafik abgemalt: eine Figur. Und geschaut, aha, so sieht das aus und so sieht das aus. Ansgar: Ich hatte eine Woche Nachtwache als Zivi und habe eine Woche lang mit der Nachtschwester "Bomberman" gespielt. Da habe ich geschaut, was es da für Bewegungen und was für Levels gibt. Dannn bin ich mit der Umsetzung angefangen.
? "Bomberboy" ist ein Spiel für zwei Spieler?
! Ansgar: Man kann es auch alleine spielen... Joachim: ...aber das macht nicht soviel Spaß... Ansgar: ...denn einige Computergegner kann man ziemlich leicht plattmachen, und andere sind wieder so geschickt, daß man schon alle Tricks anwenden muß, weil die so geschickt herumlaufen. Wirklich Spaß macht es wirklich nur mit zwei Spielern oder mit vieren. Joachim: An einem Rechner kann man nämlich, wenn zwei die Joysticks und zwei die Tastatur benutzten, zu viert gegeneinander spielen. Oder man kann per Nullmodem-Kabel zwei Rechner miteinander "verbinden" und so die Tastatur des anderen Rechners nich mitbenutzen.
? Was braucht Euer Spiel für Hardware-Anforderungen?
! Ansgar: Unser Spiel läuft schon auf einem 386SX-PC. Wir beiden arbeiten selber nur auf 386er-Plattformen. Wir finden es traurig, wie schlampig Spielefirmen mit den Hardware-Ressourcesn umgehen. Joachim: Deshalb bleibt uns ja auch nichts übrig, als zu programmieren. Die aktuellen PC-Speile laufen auf unseren 386ern ja gar nicht mehr.
? Macht ihr auch sonst noch was in Eurer Freizeit?
! Ansgar: Natürlich. Ich kann mir nicht vorstellen, am Wochenende vorm Computer zu hängen. Also Freitags, Samstags und Sonntags sind Parties angesagt. Dies allgemeine Klischee von sozial rückständigen Freaks oder so trifft absolut nicht zu.
? Wollt Ihr später auch beruflich programmieren?
! Ansgar: Ja, auf alle Fälle. Real in die Spiele- oder in die Anwenderprogrammierung einsteigen. Mit schwebt ein Mathematik-Programm vor. Joachim: Erstmal die Schule fertigmachen. Mal sehen, was sich so ergibt.

Hier das Spiel
Um "Bomberboy" zu spielen sollte es mindestens ein 286er mit 569KB freien Arbeitsspeicher sein. Das Spiel arbeitet im VGA-Modus, daher unterstützt es VGA-Karten und bessere, also keine CGA-,EGA- oder gar Herkules-Karten. Joystick und Farbmonitor werden zwar nicht zwingend benötigt, sind aber zu empfehlen. Sie benötigen MS-DOS ab Version 5.0.
"Bomberboy" sollte nicht von OS/2 oder Windows aus gestartet werden. Auch andere Menüprogramme können Probleme verursachen. "Bomberboy" sollte nur direkt von DOS aus gestartet werden.
Zum Inhalt: Auf dem Bomberplaneten findet, wie jedes Jahr, die Bomberolympiade statt. Bei dieser (zugegeben etwas merkwürigen) Olympiade nehmen auch der Spieler teil um den Titel des Bomberchamps zu erreichen. Dies erreicht er durch "Wegbomben" der Gegner. Verschiedene freigesprengte Boni vergrößern beispielsweise die Reichweite des Bombenstrahls oder erhöhen die Geschwindigkeit der Spielfigur.
Sehr hinderlich wirkt sich übrigens das Einsammeln eines Totenkopf- Symbols aus, denn sie macht die Spielfigur krank. Die Folgen: Bombendurchfall, Bombenverstopfung, Frühzünder usw.

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OV 02/96 Game of the week: Pop't'balls

ComputerSPIEL der Woche

Redakteur: Jens Wiemken

Gute Spiele kommen 1996 nicht ohne acht MByte Arbeitsspeicher aus? Und laufen erst ab 486/66? Die beiden Vechteraner Programmierer von vIRTUAL tECHNOLOGIES beweisen das Gegenteil. Ihre Version des CPC-Klassikers "Zaptballs" befreit den alten 386SX von seinem Schreibmaschinenenersatz-Dasein. Denn auch er hält genug Ressourcen für das Geschicklichkeitsspiel für zwei Spieler bereit.
Als klassisches Geschicklichkeitsgame kommt "PopTBalls" ohne Handlung aus. Die Spielfigur läuft tastaturgesteuert über den Bildschirm. Berührt ein anfangs zwar großer, aber noch relativ harmloser Ball die Figur, verliert sie eins von drei Leben. Einzige Gegenwehr: ein Laser, der den Ball zwar nicht ganz von dem Bildschirm pustet, ihn aber zumindest kleiner und im wahrsten Sinne des Wortes umgänglicher zubereitet. Nur das Verdopplungsproblem setzt dem Spieler arg zu. Heißt: Bei einem Treffer spaltet siche der große Ball in zwei kleinere auf. Diese spalten sich wiederum auf usw. Ab einer gewissen zurechtge"laserten" Größe verschinden die gefährlichen Bälle dann endlich. Bis dahin gilt die Parole: Lücken finden, an denen mal keine Ballberührung ansteht. Das Zweierspiel launt am meisten. Beide Spieler spielen hier gleichzeitig über Tastatur oder über Joystick. Es gibt für das Spielverhalten folgende Möglichkeiten: kooperativ oder einfach nur fies. Beim kooperativen Ballzerkrümeln arbeiten sich beide zusammen durch die immer schwieriger werdenden Level, von denen 100 in der Vollversion warten. Fieslinge zerbröseln die Bälle immer so, daß nach Möglichkeit der Gegner durch unfreiwilligen Ball-Zusammenstoß eins seiner kostbaren Leben verliert. Zweckgerechte Grafik und Sound verraten einiges über das Programmierpotential von vIR-tECH.

Die Sharewareversion von "PopTBalls" schwirrt schon in mehreren Mailboxen rum und lag auch schon auf einer Cover-CD einer Spielezeitschrift vor.

Bildkommentare
Erbarmen, die Bälle kommen:Mit einer Laserkanone muß der Spieler die auf ihn zurollenden Bälle zurechtstutzten.

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DOS Trend #33

Bomberboy

Bomber-Olympiade

Redakteurin: Sabine Fleischmann-Gruler (sf)

Um BOMBERBOY spielen zu können, müssen Sie möglichst viel Platz in Ihrem Arbeitsspeicher freiräumen. Deshalb ist es empfehlenswert, das Spiel auf jeden Fall von der DOS-Ebene heraus zu starten. Um Hintergrundmusik hören zu können, müssen Sie den Original-Treiber SBFMDRV.COM von Creative Labs geladen haben. Dieser Treiber ist leider nur im Lieferumfang der Original-Sound- Blasterkarte enthalten.
Auf dem Bomberplaneten findet, wie jedes Jahr, die Bomberolympiade statt. Bei dieser Olympiade nehmen auch Sie teil, um den Titel des "BOMBERCHAMP" zu erreichen. Das Spielprinzip ist einfach. Ziel des Spiels ist es, die Gegenspieler mit Hilfe von Bomben aus dem Spiel zu bomben. Die Anzahl der gleichzeitig legbaren Bomben ist begrenzt, kann aber durch das Einsammeln von bestimmten Objekten erhöht werden. So wird durch Feuer die Reichweite der Explosionen vergrößert, durch Bomben die Anzahl der maximal gleichzeitig legbaren Bomben um je eine erhöht, durch Schuhe läft die Spielfigur schneller und durch Sandalen langsamer. Ein Herz heilt Krankheiten, und eine Uhr hält alle anderen Spieler für kurze Zeit an. Die Sanduhr erhöht die Spielzeit um 15 Sekunden, und trifft der Spieler auf einen Totenkopf, so erkrankt er. Der Schutzanzug macht die Spielfigur für kurze Zeit unverwundbar usw. Im Optionsmenü stellen Sie die Art der Steuerung und die Zahl der Spieler ( bis zu vier sind möglich ) ein. Über HITS definieren Sie die Zahl der Treffer, die zum Spielverlust führen, und über TIME legen Sie die Spielzeit fest. Über MUSIC können Sie eine bestimmte Musik auswählen, vorrausgesetzt der Original-Creative-Labs Treiber befindet sich auf der Festplatte.

Pfeil-oben:Figur nach oben
Pfeil-unten:Figur nach unten
Pfeil-rechts:Figur nach rechts
Pfeil-links:Figur nach links
Enter: Bomber legen
Shift (rechts): Alle Bomben legen (spezial)
W: Figur nach oben
S: Figur nach unten
D: Figur nach rechts
A: Figur nach links
TAB: Bombe legen
CapsLock: Alle Bomben legen (spezial)
Esc: Spiel beenden
Programm:BOMBERBOY V1.1
Referenznummer:SW7210E
Autor:vIRTUAL tECHNOLOGIES
Konfiguration:Mindestens 286er mit 569 KB RAM, VGA-Karte, MS-DOS ab Version 5.0
Kurzbeschreibung:Action-Spiel
Preis der Vollversion:Dieser ist beim Autor zu erfragen
Unterschiede Shareware/Vollversion:10 Level in der Shareware

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PC Spiel 10/96 GAME-Line

VideoHi

VideoHi von vIRTUAL tECHNOLOGIES ist ein besonderes Schmankerl für alle Spieleprogrammierer unter unseren Lesern. Diese Routinensammlung erlaubt Grafikprogrammierungen für Turbo Pascal bei einer Bildschirmauflösung von 640 x 480 Punkten. Mit Hilfe einiger Beispiele kann die Coderei gleich losgehen. Selbstverständlich sind Eure Eigentwicklungen mit VideoHi in der GAME-Line gern gesehen. Wer mehr Infos oder weitere Tools sucht, wird auf der Homepage von vIRtECH fündig
http://www.informatik.uni-oldenburg.de/~virtech/


Software of the month, Volume 234

PC & MAC * February'97

Comments to our ganes:

Software of the month - Volume 234
Bomber Boy 1.1
Ka-boom!
Clear levels of bricks with bombs in this explosive game! To win, position your opponent in the explosion's line of fire three times. Keep your eyes open for bonus items, like speed-up and invincibility. This game takes quick reflexes and careful planning.
* Up to two players
* Ten levels
* Change time limit

PCS Pinball
Tilt!
Ring up the points in this action-packed pinball game! Compete against others to become the Pinball Wizard. Spacebar shoots the ball, Shift buttons work the flippers -- you can even shake the table.
* Up to six players
* Choose from two tables
* Enable or disable sound
* Two resolution modes

Published and produced by Software of the month club ( http://www.somc.com/ ).

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Pearl Agency - Sharewarekatalog

BOMBERBOY V1.1 (SW7210E)

Bomberboy ist ein gelungener Clone des bekannten Spiels 'Dynablaster'. Auch hier ist es die Aufgabe, Ihre Spielfigur durch ein verzwicktes Labyrinth zu bewegen, dabei Steinbarrikaden mit Hilfe der Bomben wegzusprengen und dabei Ihre bis zu 3 Gegner nicht aus den Augen zu verlieren. Laufen Sie nicht in Ihre eignen Sprengungen, lassen Sie sich auch nicht von den Mitspieleren wegpusten.
Soundblastersound, VGA-Grafik.

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PC Fun Pack - Assistant Publishing

PC Fun Pack Cover Fünf Spiele Vollversionen
Action + Strategie
Mehr Spaß für weniger Geld

Fun Darts
Dart-Automaten Simulation für bis zu vier Spieler. Mit verschiedenen Spielarten. Sie bewegen die Wurfhand, Ihre Geschicklichkeit entscheidet.

Bomber Boy
Auf dem Bomberplaneten findet, wie jedes Jahr, die Bomberolympiade statt. Bei dieser (zugegeben etwas merkwürdigen) Olympiade nehmen auch Sie teil um den Titel des BOMBERCHAMP zu erreichen. Alles was Sie tun müssen ist, Ihre Gegner mit Hilfe von Bomben auszuschalten. Vier Spieler können gleichzeitig spielen.

Pop´t´balls
PC-Umsetzung des bekannten Spielprinzips: Alle Bälle in einem Level müssen mit einem Laser zerkleinert werden bis sie zu Staub zerbröseln.

Pacific Tiger
Gelungenes Shoot´em Up. Sie steuern ein Kampfflugzeug, Ihre Aufgabe hört sich recht einfach an: Schießen Sie auf alles was sich bewegt. Ab und zu erscheinen Extras auf dem Bildschirm. Sammeln Sie diese ein.

Systemanforderungen:
IBM-kompatibler PC ab 386DX, MS-DOS, 4 MB RAM, VGA-Grafikkarte, CD-ROM Lauffwerk und Soundkarte

Weitere Informationen gibt es bei Assistant-Publishing.

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